Ressort: Champions League
Paris Saint-Germain hat sich in Budapest zum zweiten Mal die Königsklasse gesichert. Im Finale gegen den FC Arsenal entschied sich das Duell erst vom Elfmeterpunkt – nach einer intensiven Partie, die 120 Minuten dauerte.
Das Champions-League-Finale in der Puskás Arena endete 1:1 nach regulärer Spielzeit und Verlängerung. Spiegel berichtet, dass PSG-Torwart Donnarumma im Elfmeterschießen die entscheidenden Paraden zeigte und damit den Titelverteidiger zum Sieg führte. Arsenal, das in dieser Saison eine starke Kampagne absolviert hatte, verpasste damit die Chance auf seinen ersten Champions-League-Titel seit der Gründung des modernen Wettbewerbs.
Die Tagesschau dokumentiert, dass beide Teams über 90 Minuten hinweg ein ausgeglichenes Spiel lieferten. Die Partie war geprägt von defensiver Stabilität und wenigen klaren Chancen – ein typisches Finale auf höchstem Niveau. Erst in der Verlängerung kam Bewegung ins Spiel, doch keine Mannschaft gelang der entscheidende Treffer.
Bereits in der Nacht vor dem Finale war es im Zentrum Budapests zu Auseinandersetzungen zwischen Anhängern beider Teams gekommen. Die Welt berichtet, dass die ungarische Polizei mehrere Einsätze fahren musste, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Trotz dieser Vorfälle verlief das Finale selbst ohne größere Zwischenfälle ab.
Für PSG bedeutet der Sieg die Verteidigung des Titels aus dem Vorjahr. Der französische Klub festigt damit seinen Status als eine der dominantesten Kräfte im europäischen Fußball. Arsenal hingegen muss sich trotz einer beeindruckenden Saison mit dem Vizemeistertitel begnügen und wird in den kommenden Monaten analysieren, wie man solche Momente in Zukunft nutzen kann.
Fontes
21:1430/05/2026news.google.com
