
Ressort: Medizinischer Notfall
Der Innenverteidiger Lars Bünning von Dynamo Dresden musste nach einer Hirnblutung am Kopf notoperiert werden. Der Spieler ist ansprechbar, fällt aber auf unbestimmte Zeit aus.
Lars Bünning, Innenverteidiger von Dynamo Dresden, hat sich einer Notoperation unterziehen müssen. Der MDR berichtet, dass der Profi eine Hirnblutung erlitt und daraufhin operiert wurde. Nach dem Eingriff ist Bünning ansprechbar, wie die WELT mitteilt.
Der genaue Zeitpunkt und die Umstände, unter denen die Hirnblutung auftrat, sind noch nicht vollständig geklärt. Der Tagesspiegel berichtet, dass Bünning auf unbestimmte Zeit ausfallen wird. Das ist ein erheblicher Ausfall für den Zweitligisten, da der Abwehrspieler eine wichtige Rolle in der Defensive des Clubs einnimmt.
Dynamo Dresden hat sich bislang nicht öffentlich zu dem Vorfall geäußert. Der Verein wird voraussichtlich in den kommenden Stunden oder Tagen ein Statement abgeben. Für Bünning und seine Familie ist dies eine angespannte Situation, die die Aufmerksamkeit der gesamten Fußball-Gemeinde auf sich gezogen hat.
Solche medizinischen Notfälle im Profifußball sind selten, aber wenn sie auftreten, mobilisieren sie sofort umfangreiche medizinische Ressourcen. Die schnelle Reaktion und die Notoperation waren entscheidend für Bünnings Überlebenschancen. Die kommenden Tage und Wochen werden zeigen, wie sich sein Zustand entwickelt und wann er möglicherweise zum Training zurückkehren kann.
Quellen
15:34 Uhr1. Juni 2026news.google.com