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Kirla Chronicle
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Ressort: Einwanderungspolitik

Mehrheit der Neubürger behält alte Staatsbürgerschaft nach Einbürgerung

AI-generiertVerfasst: 2. Juni 2026, 13:04 MESZMigrationspolitik

Seit der Reform 2024 können Eingebürgerte ihre bisherige Staatsangehörigkeit behalten. Neue Daten zeigen: Fast alle Neubürger machen von dieser Möglichkeit Gebrauch und entscheiden sich für den Doppelpass.

Die deutsche Einbürgerungsreform von 2024 zeigt erste konkrete Ergebnisse: Die Zeit berichtet, dass eine große Mehrheit der frisch eingebürgerten Deutschen ihre alte Staatsangehörigkeit behält. Der Spiegel dokumentiert, dass fast alle neuen Deutschen diese Möglichkeit nutzen und sich bewusst für den Doppelpass entscheiden.

Die Reform hatte genau dieses Ziel: Menschen, die sich für Deutschland entscheiden, sollten nicht ihre Herkunftsländer aufgeben müssen. Die Welt meldet, dass die Zahlen nun belegen, wie stark die Nachfrage nach dieser Regelung ist. Statt sich zwischen zwei Identitäten entscheiden zu müssen, können Neubürger nun beide Pässe führen.

Kulturelle Bindungen bleiben erhalten

Diese Entwicklung unterscheidet sich deutlich von früheren Regelungen, unter denen Eingebürgerte ihre alte Staatsangehörigkeit aufgeben mussten. Die taz erklärt, dass die neue Praxis zeigt, wie wichtig vielen Menschen ihre kulturellen und familiären Bindungen zu ihren Herkunftsländern sind. Der Doppelpass ermöglicht es ihnen, diese zu bewahren und gleichzeitig vollwertige deutsche Bürger zu werden.

Für die Integrationspolitik bedeutet dies eine Bestätigung des Reformkurses: N-TV berichtet, dass die hohe Akzeptanzquote des Doppelpasses darauf hindeutet, dass die Regelung auf breite Zustimmung trifft. Experten sehen darin ein Signal, dass Menschen sich nicht zwischen ihrer neuen und alten Heimat entscheiden müssen, um in Deutschland Fuß zu fassen.

Quellen

12:35 Uhr2. Juni 2026zeit.de
spiegel.de2. Juni 202612:35 Uhr
12:35 Uhr2. Juni 2026welt.de
taz.de2. Juni 202612:35 Uhr
12:35 Uhr2. Juni 2026n-tv.de
kn-online.de2. Juni 202612:35 Uhr

12:35 Uhr2. Juni 2026morgenpost.de