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Kirla Chronicle
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Ressort: Klimawandel

*Update*: WMO sieht 80 Prozent Chance auf El Niño bis August 2026

AI-generiertVerfasst: 3. Juni 2026, 01:09 MESZKlimawandel· laufender Verlauf

Die Weltorganisation für Meteorologie warnt konkret vor einem möglicherweise starken El-Niño-Ereignis, das globale Temperaturen weiter nach oben treiben könnte. Klimawandel und El Niño verstärken sich dabei gegenseitig – mit Folgen für Hitzewellen, Dürren und Waldbrände weltweit.

Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) hat die Wahrscheinlichkeit eines El-Niño-Ereignisses zwischen Juni und August 2026 auf 80 Prozent beziffert. The Guardian berichtet, dass UN-Experten die Welt auffordern, sich auf die unmittelbar bevorstehende Rückkehr des Wetterphänomens vorzubereiten, das extreme Wetterereignisse weltweit verstärkt.

Wissenschaftler könnten das offizielle Einsetzen des Musters bereits in den nächsten Tagen erklären, wie die Financial Times erklärt. Entscheidend dabei: Klimabedingungen, die durch den menschengemachten Klimawandel entstanden sind, werden die Auswirkungen dieses El Niño gegenüber früheren Ereignissen deutlich verschärfen. Wärmere Ausgangsbedingungen in Atmosphäre und Ozeanen bedeuten, dass selbst ein mittelstarkes Ereignis ungewöhnlich heftige Folgen haben kann.

Warnung vor Hitzewellen und Dürren

Die WMO warnt laut Health Policy Watch explizit vor einer Zunahme von Hitzewellen, Dürren und Waldbränden in den kommenden Monaten. Besonders gefährdet sind Regionen in Südostasien, Australien, Teilen Afrikas sowie Südamerika, wo El Niño typischerweise Niederschläge unterdrückt und Temperaturen anhebt. Gleichzeitig steigt in anderen Gebieten das Überschwemmungsrisiko.

Auf regionaler Ebene zeigen sich die Unsicherheiten bereits konkret: Im Westen der USA etwa steigt das Waldbrandrisiko im Juni zunächst an, während unklar bleibt, ob El Niño später im Sommer durch erhöhte Feuchtigkeit dämpfend wirkt. Phys.org analysiert, wie der Klimawandel die klassischen regionalen Muster von El Niño zunehmend unberechenbar macht – Modelle, die auf historischen Daten basieren, verlieren an Verlässlichkeit.

Neue Temperaturrekorde erwartet

Für die globale Temperaturentwicklung ist das Ereignis besonders relevant: Die vergangenen Jahre waren bereits ohne ausgeprägten El Niño Rekordjahre. Ein starkes Ereignis könnte die Jahresmitteltemperaturen 2026 und 2027 auf neue Höchstwerte treiben, wie Channel News Asia festhält. Die WMO betont, dass Regierungen und Katastrophenschutzbehörden jetzt handeln müssen, um Frühwarnsysteme zu aktivieren und vulnerable Bevölkerungsgruppen zu schützen.

Quellen

00:39 Uhr3. Juni 2026ft.com
theguardian.com3. Juni 202600:39 Uhr
00:39 Uhr3. Juni 2026smh.com.au
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english.aawsat.com3. Juni 202600:39 Uhr
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feeds.feedburner.com3. Juni 202600:39 Uhr
00:39 Uhr3. Juni 2026capitalfm.co.ke
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00:39 Uhr3. Juni 2026phys.org
commondreams.org3. Juni 202600:39 Uhr
00:39 Uhr3. Juni 2026investing.com
charismanews.com3. Juni 202600:39 Uhr
00:39 Uhr3. Juni 2026nhc.noaa.gov
news.google.com3. Juni 202600:39 Uhr