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Kirla Chronicle
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Ressort: USA-China-Beziehungen

Hegseth signalisiert Kurs-Korrektur: USA suchen Dialog mit China im Pazifik

AI-generiertVerfasst: 31. Mai 2026, 14:22 MESZUSA-China-Beziehungen

Der US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat am Samstag einen gemäßigteren Ton gegenüber China angeschlagen und betont, dass Washington an Stabilität in der Indo-Pazifik-Region interessiert ist. Das kontrastiert mit Trumps bisheriger konfrontativer Handelspolitik.

Verteidigungsminister Pete Hegseth hat einen deutlich versöhnlicheren Kurs gegenüber China signalisiert. Der Pentagon-Chef erklärte am Samstag, dass die USA weiterhin zum Schutz der Indo-Pazifik-Region verpflichtet sind, dabei aber ein Kräftegleichgewicht bewahren wollen, das für alle Seiten akzeptabel ist. Dies markiert eine Verschiebung in der Rhetorik der Trump-Administration, die bislang mit aggressiven Zöllen und Handelskrieg-Drohungen gegen Peking aufgetreten war.

Die Aussage Hegseth's folgt auf Trumps Ankündigung einer neuen Handelsrat, die Verhandlungen mit China führen soll – ein Signal für mögliche Entspannungsgespräche. Allerdings bleibt unklar, wie weit die USA bei Zugeständnissen gehen werden, insbesondere bei Fragen der Technologie-Kontrolle und der Taiwan-Sicherheit.

Sicherheitsbedenken in Europa wachsen

Parallel zu dieser Pazifik-Diplomatie zeigen sich jedoch Risse in der US-Sicherheitspolitik anderswo: Die NATO-Ostflanke wächst in Sorge über Trumps Ankündigung eines teilweisen Truppenabzugs aus Europa. Mehrere europäische Verbündete fürchten, dass eine Entspannung mit China nicht auf Kosten ihrer eigenen Sicherheit gehen darf. Tschechiens Premierminister Andrej Babiš argumentiert, dass Prag als Trump-freundliche Regierung von besseren Verhandlungspositionen profitieren könnte, auch wenn die Tschechische Republik ihre NATO-Rüstungsausgaben nicht auf zwei Prozent des BIP erhöhen wird.

Die gemischten Signale deuten darauf hin, dass die Trump-Administration versucht, mehrere Fronten gleichzeitig zu managen: Dialog mit China im Pazifik, während sie gleichzeitig europäische Verbündete beruhigen muss, die um ihre Sicherheit fürchten.

Quellen

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